1. Mai 2021 – solidarisch gegen den Klassenkampf von oben

„Die großen Unternehmen nutzen die Pandemie, um ihre Interessen gnadenlos durchzusetzen. Viele Arbeitsplätze sind durch die Corona-Pandemie bedroht, Menschen stecken in Kurzarbeit fest und ganze Produktionsstandorte werden geschlossen oder verlagert. Milliarden an Steuergeldern werden dafür ausgegeben, dass Unternehmen weiter Dividenden ausschütten können. Doch anstatt bedingungslos Konzerne und ihre Großanleger zu retten sollte die Bundesregierung Arbeitsplätze schützen.“, erklärt der hessische Abgeordnete Achim Kessler, von der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag.


Kessler weiter: „Ich fordere die Bundesregierung auf, sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Dafür brauchen wir sinnvolle Beschäftigungsprogramme, Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich und eine Demokratisierung der Betriebe. Anstatt unsinniger und wirkungsloser Ausgangssperren brauchen wir endlich wirkungsvolle Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus am Arbeitsplatz, die mit Kontrollen auch durchgesetzt werden.“


Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai in Frankfurt am Main:

Beginn um 10:30 Uhr an der Hauptwache mit Abschluss ab 12 Uhr auf dem Opernplatz.