Unterstützung für antifaschistische Arbeit durch DIE LINKE. im Deutschen Bundestag

Wie wichtig der Verein „Fulda stellt sich quer“ und seine antifaschistische Bildungsarbeit für die Stadt Fulda und Hessen sind, zeigen die brutalen Morde von Hanau vom 19. Februar diesen Jahres und der anhaltende Skandal um rechte Strukturen in der hessischen Polizei. Menschenfeindliche Ideologien sind in Deutschland leider ein Teil der Realität und immer wieder geraten Strukturen in Hessen dabei in den Mittelpunkt. „Fulda stellt sich quer“ will mit Aufklärung und vielfältigen Aktionen dem Rechtsruck, Rassismus und Homophobie etwas entgegensetzen.

Der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e. V. unterstützt “Fulda stellt sich quer“ mit 1.000,- Euro beim Aufbau eines neuen Zentrums. Für mich war es eine sehr große Freude, als Bundestagsabgeordneter den ersten Scheck an den antifaschistischen Bildungsverein „Fulda stellt sich quer e. V.“ zu übergeben.

Der 2015 gegründete Verein „Fulda stellt sich quer“ ist unverzichtbar für die antirassistische und antifaschistische Arbeit in der Region, die durch starke Wahlergebnisse der AfD, eine große Präsenz der Identitären Bewegung und regelmäßige Naziaufmärsche politisch geprägt ist.

In fünf Jahren Vereinsgeschichte haben die Mitglieder sich gemeinsam in Fulda engagiert und eingebracht: Proteste, Konzerte und Feste gegen Pegida, die AfD oder den III. Weg sind beispielhaft für das Engagement von „Fulda stellt sich quer“. Sie verhindern, dass die Region um Fulda in ihrer Außenwirkung durch Aktionen von rechten Rassisten vereinnahmt wird.

Ich bedanke mich für den Einblick in die Arbeit von „Fulda stellt sich quer e. V.“ und die Führung durch die alten und die neuen Räumlichkeiten des Vereins. Ich danke dem Verein und seinen Mitgliedern für ihr wichtiges Engagement im Kampf gegen Faschismus und Rassismus in Hessen!