Solidarität und Frieden statt Sozialabbau und rechter Hetze!

Hunderte Rechte sind am Sonntagnachmittag durch die Straßen der sächsischen Großstadt gezogen und haben Menschen angegriffen, von denen sie offenbar annahmen, dass diese keine Deutschen seien. Was wir derzeit in Chemnitz erleben, macht mehr als deutlich, dass es in der Gesellschaft brodelt und rechte Hetze sowie Gewalt gegen migrantische Mitbürgerinnen und Mitbürger und Geflüchtete inzwischen offen ausgelebt werden können.

Das ist das Ergebnis der nationalistischen und rassistischen Volksverhetzung der AfD, unter dem Deckmantel des besorgten Bürgertums. Statt sich dieser entgegenzustellen, befeuert die CSU mit ihren nationalistischen Tönen und ihrer Ausgrenzungspolitik, diese Entwicklung. Zu dem rechten Aufmarsch und den schockierenden Ereignissen in Chemnitz schwieg Bundesinnenminister Seehofer viel zu lange.

Es ist umso mehr an uns, gemeinsam den antifaschistischen Widerstand auf die Straße zu tragen und zu zeigen, dass wir diese Entwicklungen weder im Parlament noch auf der Straße hinnehmen werden.

„Deshalb kommt alle am Samstag, dem 1. September zum Konzert ‚Rock gegen Rechts‘ auf den Frankfurter Opernplatz und setzt ein deutliches Zeichen für Solidarität und Menschlichkeit!

Samstag, 1. September, 12-22 Uhr
Rock gegen Rechts – Für Frieden und Solidarität
Frankfurter Opernplatz

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